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Projekte der aktuellen Förderperiode 2014-2020

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LANZATE: Start Dein eigenes Unternehmen


Bezirk(e):
Charlottenburg-Wilmersdorf
Träger:
FRAUENALIA gUG
Projektadresse
FRAUENALIA gUG
UCW
Sigmaringerstrasse 1
10713 Berlin
Kontakt / Ansprechpartner*in
Frau Begoña de la Marta
FRAUENALIA gUG
Sigmaringerstrasse 1
10713 Berlin
info@frauenalia.com
Laufzeit: 24.05.2017 - 31.01.2018
Förderprogramm: LSK
Gesamtkosten: 9.999,50 €

Wichtigste Kooperationspartner
MaMis en Movimiento e.V
UCW
Kurzbeschreibung
Das Mikroprojekt bezieht sich auf die Problemlage (i) der Erwerbslosigkeit,(ii) der geringen Beschäftigungschancen und (iii) der Gründungsunterstützung von spanischsprechenden Migranten*innen im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf.

Laut dem Statistichem Bericht "Einwohnerinnen und Einwohner im Land Berlin 2016" des Amtes für Statistik Berlin-Brandenburg ist Charlottenburg-Wilmersdorf der Bezirk mit der zweiten grossten Community aus Spanien. Dazu kommt die auch spanischsprechende Community aus Mittel-und Südamerika.

In vielen Fällen werden etnweder die akademischen Titel und/oder die im Herkunftsland gesammelten Erfahrungen nicht annerkannt. Manchmal setzt die Annerkenung des Titels von Frauen aus Mittel- und Südamerika weitere Studiumjahre in Deutschland voraus, was sich viele von ihnen aus finaziellen und/oder aus familiären Gründen nicht leisten können. Darum entschliesst sich ein großer Teil davon für die Existenzgründung als der beste Weg für Ihre Integration in den Arbeitsmarkt
Zielgruppe
Arbeitslose, nichterwerbstätige, langzeitarbeitslose oder alleinerziehende
spanischsprechende Akademiker*innen, die sich auf den Arbeitsmarkt als Unternehmer*innen
integrieren möchten, benötigen dafür Unterstützung, Beratung und eine individuelle Begleitung für Ihr unternehmerisches Vorhaben.
Auswertung und Ergebnisse
Das Projekt dient zur sozialen Integration sowie zur Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeiten der Teilnehmenden.

Der Weg in die Selbstständigkeit ist eine wichtige Ergänzung bei der Integration von Menschen mit Migrationshintergrund in den Arbeitsmarkt,. Dieser Weg bietet Migrantinnen einen Zugang zur Erwerbstätigkeit und die Chance, ihre Fähigkeiten wirkungsvoll zum Einsatz zu bringen. Die lokale Wirtschaft profitiert davon. Außerdem bring die Förderung von Existenzgründerinnen und selbstständig tätigen Frauen mehr wirtschaftliches Wachstum, eine Steigerung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit sowie, gleichstellungspolitisch bedeutsam, mehr Chancengleichheit für Frauen in der Wirtschaft.

Nach den Sitzungen, Workshops haben die TN angefangen, an ihren Businessplänen zu arbeiten. Sowohl während der Sitzungen als auch bei den einzelnen Beratungsterminen wurden viele Fragen geklärt und verschiedene Punkte der Businesspläne bearbeitet bzw. angepasst. Nach der Arbeit der letzten Monate fühlten sich die TN selbstbewusster als Gründer und viel sicherer mit ihren eigenen Geschäftsideen bzw. Vorhaben. Bei dem Expertenvorträge fanden sie selbst eine Bestätigung, dass sie alle notwendigen Informationen, Input und Themen für ihre Gründung im Rahmen dieses Projektes bearbeitet haben.